Zehn (Feuerwehr-)Fragen an die Wiesbadener OB-Kandidaten/-innen

Am 26. Mai werden die Wiesbadener an die Wahlurnen gebeten. Sie können ihre Stimme bei der Oberbürgermeisterwahl abgeben. Sieben Politiker konkurrieren um die Nachfolge des Amtsinhabers Sven Gerich (SPD). Wie sehen sie die Feuerwehr Wiesbaden? Als größtes Fachportal im Rhein-Main-Gebiet haben wir allen Kandidaten einige Fragen zu ihren Ansichten und Perspektiven bezüglich der Feuerwehr gestellt. Mögliche Sparmaßnahmen, Abbau des Investitionsrückstands, Stärkung des Ehrenamtes, Personalgewinnung, Fachkräftemangel im Rettungsdienst und die Zukunftssicherheit der Feuerwehr sind nur einige der Themen.

Oberbürgermeister Wiesbaden

Symbolbild

Der 56 Jahre alte Gert-Uwe Mende geht für die SPD ins Rennen. Er ist Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion. Die CDU hat den 52 Jahre alten Dachdeckermeister Eberhard Seidensticker aus Schierstein nominiert. Für die Grünen tritt die 57 Jahre alte Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament, Christiane Hinninger, als Kandidatin an – bereits zum dritten Mal. Die AfD vertritt der 71-jährige Kreisvorsitzende Eckhard Müller. Die FDP nominierte den 42 Jahre alten Stadtverordneten Sebastian Rutten. Die Linke wählte den 32 Jahre alten Stadtverordneten Ingo von Seemen zu ihrem OB-Kandidaten. Außerdem zur Wahl steht der 44-jährige Christian Bachmann, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgerliste Wiesbaden im Stadtparlament.

Zur größtmöglichen Transparenz veröffentlichen wir alle Antworten im Wortlaut. Ebenso veröffentlichen wir ausgebliebene Antworten.

Antworten nach Kandidaten/Kandidatin

 


Redaktion: Sebastian Stenzel
Fotos: Sebastian Stenzel
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Veröffentlichung: 11. Mai 2019 - 15:06 Uhr
Letzte Aktualisierung: 11. Mai 2019 - 15:06 Uhr
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