Warnsirenen

Symbolfoto

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Die Landeshauptstadt Wiesbaden verfügt zurzeit über 110 Warnsirenen, die flächendeckend über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind, sodass eine vollkommene Beschallung der bewohnten Gebiete mit den Sirenensignalen gewährleistet ist.

Möglich sind die Signale “Feueralarm” sowie “Warnung der Bevölkerung”. Die Auslösung der Sirenen erfolgt über die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden durch Ansteuerung per Funksignal.

Um die Funktionsfähigkeit der Sirenen zu gewährleisten werden diese insgesamt viermal im Jahr überprüft. Diese Überprüfung unterteilt sich in zwei Vollüberprüfungen, bei denen die Sirenen tatsächlich ausgelöst werden und zwei Kurzüberprüfungen, bei denen die Sirenen maximal fünf Sekunden ertönen.

Die Termine zur Sirenenprüfung finden immer am zweiten Dienstag im Januar und Juli (Kurzprüfung) sowie am ersten Samstag im April und Oktober (Vollprüfung) statt.

Warnung der Bevölkerung

1 Minute Heulton

1 Minute Heulton

Sirenensignal Warnung der Bevölkerung Zum Anhören des Sirenensignals Lautsprecher anklicken. (619 KB)

Bedeutung: Warnung der Bevölkerung vor besonderen Gefahren

Verhaltensregeln:

  • Gebäude aufsuchen und Fenster sowie Türen schließen
  • Kinder aus dem Freien in Haus holen und eventuell Nachbarn verständigen
  • Lüftungsanlagen / Klimaanlagen mit Außenluftbeschickung ausschalten.
  • Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen auf Regionalsendern, wie beispielsweise HitRadio FFH, HR3 oder Radio RPR achten. (Vom Zeitpunkt des Sirenensignals bis zur Rundfunkdurchsage kann einige Zeit vergehen.)
    Auch auf Wiesbaden112.de und bei Facebook finden Sie zeitnah weitere Informationen.

Alamierung der Feuerwehr

1 Minute Dauerton, zweimal unterbrochen

1 Minute Dauerton, zweimal unterbrochen

Sirenensignal Alamierung der Feuerwehr Zum Anhören des Sirenensignals Lautsprecher anklicken. (500 KB)

Bedeutung: Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr zu einem dringendem Einsatz

Verhaltensregeln: Achten Sie als Verkehrsteilnehmer jetzt besonders auf Fahrzeuge mit Dachaufsetzern oder “Feuerwehr im Einsatz”-Schildern und auf Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Martinhorn.