(me) Am Samstag kam es auf der L
(me) Am Samstag kam es auf der L
(sst) Wenn sich in einem brennenden Gebäude noch Menschen befinden, geht es für die Feuerwehr um Sekunden. Doch immer wieder behindern enge und zugeparkte Gassen die Rettungskräfte auf der Anfahrt zum Einsatzort. Wo vielleicht ein PKW noch durchpasst, ist für die großen Einsatzfahrzeuge oft Schluss. Daher unternimmt die Feuerwehr zusammen mit dem Ordnungsamt regelmäßig Kontrollfahrten. Ziel ist es, die Bevölkerung zu sensibilisieren und auf die Problematik aufmerksam zu machen.
Auch bei dem Gebäudebrand nach einer Explosion in der Hartingstraße gab es Probleme bei der Anfahrt. Die Drehleitern verloren lebensrettende Minuten, weil sie durch die enge Gassen kaum hindurch kamen. (weiterlesen…)
(me) Ein Motorradfahrer musste nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen werden. Nach einem Zusammenprall geriet er so unglücklich unter sein eigenes Fahrzeug, dass die Feuerwehr ihn befreien musste.
Die B
(sst) Bei heftigen Unwettern in der Nacht von Montag auf Dienstag liefen zahlreiche Keller in Wiesbaden voll Wasser – Einige Geschäfte wurden vom Wasser durchspült. Die Feuerwehren in Wiesbaden waren mit knapp 400 Einsatzkräften teilweise über 12 Stunden im Dauereinsatz. Mit Tauchpumpen, I-Saugern und Wasserschiebern wurde den Unwetterschäden zu Leibe gerückt.
Nachdem auch im restlichen Deutschland zahlreiche Unwetter wüteten, suchte ein schweres Unwetter mit Starkregen Wiesbaden in der Nacht von Montag auf Dienstag heim. Gegen halb 12 Uhr gingen in der Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden die ersten Notrufe ein. Nach und nach wurden nun die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren alarmiert, um die zahlreichen Unwetterschäden beseitigen zu können. Bereits auf der Anfahrt zum Gerätehaus konnten viele Freiwillige Feuerwehrleute das Ausmaß des Unwetters erahnen: (weiterlesen…)
(sst) Eine vermisste 85-jährige hielt Polizei, Feuerwehr und Rettungshundestaffeln vor drei Wochen tagelang auf Trab (wir berichteten). Spaziergänger fanden am Sonntagmittag im Waldgebiet “Rabengrund” den Rollator der Rentnerin – kurze Zeit später wurde ein Leichnam von der Polizei entdeckt. Dabei handelt es sich höchstwahrscheinlich um die Rentnerin.
Mehr als drei Tage lang suchten zahlreiche Polizei- und Feuerwehrkräfte, verschiedene Rettungshundestaffeln aus Wiesbaden und Umgebung, Hubschrauber mit Wärmebildkamera sowie rund 80 Bereitschaftspolizisten nach der vermissten Edeltraud Häuser. Die als verwirrt geltende Frau war am 11. Mai aus dem Altersheim “Antoniusheim” verschwunden. (weiterlesen…)