Großer Materialaufwand bei Wasserschaden – Berufsfeuerwehr 3 Stunden im Einsatz

Wasserschaden 08.01.2007(me) Am Montagmorgen, gegen 10:00 Uhr, musste die Berufsfeuerwehr einen größeren Wasserschaden in einer Industriehalle hinter dem Hauptbahnhof bewältigen.

Vermutlich durch einen Wasserrohrbruch wurden große Teile der Halle, sowie ein Keller vollständig unter Wasser gesetzt. Fast 3 Stunden lang wurden mit mehreren Tauchpumpen und sogar Saugschläuchen die Räume weitestgehend entwässert. Hierzu kamen gleich mehrere Spezialfahrzeuge zum Einsatz: Mit dem Gerätewagen-Nachschub (GW-N) der Wache 2 wurden diverse Ex-Geschützte Elektromaterialien gebracht und der nachalarmierte Gerätewagen-Wasserrettung kam um weitere Wasserschutzhosen an die Einsatzstelle zu bringen. Ebenfalls musste das WLF der Wache1 den Abrollbehälter-Pumpen an die Einsatzstelle bringen, da das vorhandene Material immer noch nicht ausreichte um das ganze Wasser abzupumpen. Was in den Räumen gelagert war und wie hoch der entstandene Sachschaden ausfällt ist uns derzeit nicht bekannt.




Redaktion: Michael Ehresmann
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Veröffentlichung: 08. Januar 2007 - 01:13 Uhr
Letzte Aktualisierung: 08. Januar 2007 - 01:13 Uhr
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