Die Feuerwehr Wiesbaden warnt: Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich

Symbolfoto

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Die Feuerwehr Wiesbaden weist darauf hin, dass der Rhein kein Badesee oder Schwimmbad, sondern eine schnellfließende, stark befahrene Wasserstraße ist. Aus diesem Grund ist an Schiffsanlegestellen, Hafenanlagen und anderen besonders gefährlichen Orten das Baden ausdrücklich verboten.

Warme Temperaturen und angenehme Witterung verleiten viele Menschen in Wiesbaden und Mainz dazu, Abkühlung im Rhein zu suchen. Der spontane Gedanke, sich in die Rheinfluten zu stürzen, kann dramatisch enden. In den vergangenen Jahren waren an den Rheinanliegerstädten mehrere Opfer zu beklagen, die im Rhein ertrunken sind.

Auch an anderen Stellen im Rhein, an denen das Baden nicht verboten ist, kann das Baden im Wasser lebensgefährlich werden. In Untiefen im Flussbett und an kleinen Inseln können sich Strudel bilden, die selbst geübte Schwimmerinnen und Schwimmer in Lebensgefahr bringen können. Des Weiteren ist der Schiffsverkehr auf dem Rhein nicht zu unterschätzen. Schiffe erzeugen einen erheblichen Sog und können einen Wellenschlag von einigen Metern bis ans Ufer erzeugen. Insbesondere spielende Kinder am Uferrand erkennen diese Gefahr meist zu spät und könnten damit in die Fluten gerissen werden.

Die Feuerwehr Wiesbaden warnt eindringlich vor den Gefahren, die der Rhein mit sich bringt und bittet um entsprechende Vorsicht. Insbesondere Eltern sollten ihre Kinder auf die Gefahren aufmerksam machen. Das Baden im Rhein kann tödlich sein.


Redaktion: Sebastian Stenzel
Fotos: Sebastian Stenzel
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Veröffentlichung: 15. Juli 2013 - 15:10 Uhr
Letzte Aktualisierung: 15. Juli 2013 - 15:10 Uhr
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