Hausbesuche
8. April 2013
Am 2. Juli tritt mit Sven Gerich ein langjähriger Feuerwehrmann das Amt des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Wiesbaden an. Im exklusiven Feuerwehr-Interview haben wir dem angehenden Oberbürgermeister zu seinen Plänen und Ansichten zur Feuerwehr Wiesbaden auf den Zahn gefühlt – und auch seine Wahlversprechen auf die Probe gestellt. Dabei haben wir einen echten „Feuerwehr-OB“ erlebt.
Er war der Wunschkandidat der Wiesbadener Feuerwehrleute. Nach dem frustrierenden Streit um unbezahlte Überstunden (Wir berichteten) und anderen Problemen hat sich Sven Gerich im Wahlkampf klar positioniert. „Ich habe da nicht gewackelt und nicht geeiert, sondern klare Zusagen gemacht“, erklärt er. Vor der Wahl kam beim politischen Gegner der Verdacht auf, er wolle direkten Wahlkampf mit dem Feuerwehrdienst machen. Das mit dem Personalrat vereinbarte hautnahe Erleben einer Schicht bei der Berufsfeuerwehr wurde ihm verwehrt. Doch Gerich versprach, diese Erfahrung als OB nachholen zu wollen. (weiterlesen …)
13. August 2011
(thg) Ordnung des Raumes, Einrichten von Verletztensammelstellen oder das Festlegen eines Rettungsmittelhalteplatzes, Sichtung von mehreren Verletzten, Entscheidung über Behandlungs- und Transportprioritäten sowie das Festlegen der Zielkliniken. All das sind enorm wichtige Aufgaben die nicht dem Zufall überlassen werden dürfen. Hierbei benötigt man Erfahrung, Wissen und Professionalität – alles Eigenschaften die die Mitglieder der Einsatzleitung Rettungsdienst (EL-RD) Wiesbaden mitbringen und regelmäßig trainieren. Wiesbaden112 hat diese Einheit interviewt und sich die technische Ausstattung sowie den vorhandenen Fuhrpark einmal ganz genau zeigen lassen. Dr. Gisbert John (Beauftragter der LNA), Norbert Hagner (Beauftragter der OLRD) und Dr. Götz Brodermannn (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst) standen Rede und Antwort.


Nach den Vorschriften des Hessischen Rettungsdienstgesetzes ist zur Sicherstellung der rettungsdienstlichen Versorgung bei größeren Notfallereignissen unterhalb der Katastrophenschwelle für den Rettungsdienstbereich eine Einsatzleitung Rettungsdienst einzurichten. In Wiesbaden wurde diese Einsatzleitung 1994 ins Leben gerufen. (weiterlesen …)
29. April 2010
(thg) Der Grundstein wurde bereits gelegt und in wenigen Monaten wird sie auch in Betrieb genommen – die neue integrierte Leitfunkstelle der Berufsfeuerwehr Wiesbaden. Dies nahmen wir zum Anlass dafür, die “alte”, über viele Jahre im Dienst stehende Leitstelle zu besuchen und über die Arbeit der Disponenten zu berichten.

Die “Leitfunkstelle Wiesbaden” ist als kommunale Selbstverwaltung zuständig für das gesamte Stadtgebiet inklusive aller Vororte. Der Funkverkehr wird auf zwei 4m-Kanäle über eine Relaisstelle abgewickelt, wobei die Feuerwehr den Kanal 464 und der Rettungsdienst den Kanal 471 belegt. (weiterlesen …)
23. März 2010
(sst) Um die Wiesbadener Berufsfeuerwehr im Bereich „Information- und Kommunikation (IuK)“ zu entlasten, wurde im letzten Jahr die „IuK-Unterstützungsgruppe“ gegründet. 22 Mitglieder aus den Katastrophenschutzeinheiten bilden die Gruppe, die ein vielfältiges Tätigkeitsfeld hat. Wiesbaden112 begleitete die Ausbildung über mehrere Monate.
Mit dem Wunsch, die Freiwilligen Feuerwehren mehr einzubinden, traten die Wehrführer im letzten Jahr an die Berufsfeuerwehr heran. So wurde unter Anderem die „IuK-Unterstützungsgruppe“ ins Leben gerufen. Einige Mitglieder aus den verschiedenen Wiesbadener Freiwilligen Feuerwehren meldeten sich daraufhin und wurden in einem Infoabend über das Vorhaben aufgeklärt. Mit 22 Mitgliedern aus den Freiwilligen Feuerwehren und der DLRG startete Anfang 2009 die Ausbildung. (weiterlesen …)
5. April 2009
(thg) Für unsere Reportagereihe besuchten wir die FF-Medenbach während einer ihrer Übungsdienste und ließen uns etwas über ihr Vereinsleben erzählen. Außerdem schauten wir auch beim Spieleabend der Jugend vorbei.

Der Stadtteil Medenbach liegt nordöstlich von Wiesbaden, im “Ländchen” und zählt zu den sechs neuen östlichen Stadtteilen, die 1977 eingegliedert wurden. Aktuell leben dort knapp 2600 Einwohner. Gegründet wurde die Freiwillige Feuerwehr Medenbach im Jahr 1935. Die damalige Gerätschaft wurde im Feuerwehrschuppen (dort wo sich heute „In der Hofreite“ befindet) gelagert.
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16. März 2009
(thg) Im Rahmen unserer Reportage-Reihe waren wir zu Besuch im Wiesbadener Feuerwehrmuseum, das in der Feuerwache I untergebracht ist und sprachen mit Stefan Gärth, dem Verwalter des Museums.
“Ein Besuch lohnt sich!”, so lautet die Überschrift des Werbeflyers der im Eingangsbereich des Museums ausliegt…, und das können wir von Wiesbaden112 vorab schon einmal uneingeschränkt bestätigen! Man muss kein Feuerwehrangehöriger sein, um sich für diese Ausstellung zu begeistern.
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26. September 2008
(sst) Das Druckkammerzentrum Wiesbaden ist eines von 15 Zentren in Deutschland für Tauch- und Überdruckmedizin sowie Höhen- und Unterdruckmedizin. Doch dass hier nahezu alle Rauchgasvergiftungen – aber auch schwere Verbrennungen – behandelt werden, wissen die wenigsten. Wir besuchten das Druckkammerzentrum, um mehr über die Behandlung von Rauchgasvergiftungen herauszufinden.
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3. August 2008
(sst) Nach einer längeren Pause setzten wir unsere Reportagereihe fort. Diesmal waren wir am Rhein zu Gast. Mit rund 50 Mitgliedern und über 100 Einsätzen pro Jahr ist sie die einsatzstärkste und eine der größten Freiwillige Feuerwehren in Wiesbaden. Wir besuchten die FF-Biebrich, um mehr über sie heraus zu finden.

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23. Juli 2007
(sst) Heßloch ist der kleinste Stadtteil der Landeshauptstadt Wiesbaden. Doch auch hier gibt es eine Freiwillige Feuerwehr. Rein rechnerisch sogar die Personalstärkste in ganz Wiesbaden. Bei 734 Einwohnern hat die Einsatzabteilung 13 Mitglieder, die Jugendfeuerwehr acht – im Vergleich mit anderen Stadtteilen beachtlich. Wir besuchten die Wehr, um mehr über sie heraus zu finden.
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30. März 2007
(me) Dieses Mal wagten wir uns über die Stadtgrenzen hinaus und besuchten eine Wehr, zu der wir bereits seit einigen Monaten guten Kontakt haben. Die FF-Raunheim ist eine junge, dynamische Wehr, die sich auch im Kreis Groß-Gerau einen Namen gemacht hat. Im Rahmen von Fotoaufnahmen informierten wir uns näher über die Wehr und diese Informationen möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten.

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