Frankfurt am Main
17. Mai 2013 | Frankfurt am Main
Ein Gefahrstoffaustritt im Frankfurter Industriepark Höchst sorgte am Dienstag für Aufregung. Die Bevölkerung wurde über Sirenen und Radiodurchsagen gewarnt und aufgefordert, Gebäude aufzusuchen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auch der Bahnverkehr wurde eingestellt. Nach rund einer dreiviertel Stunde konnte der Austritt giftigen Nitrobenzols gestoppt werden.
Am Dienstag waren um 15:48 Uhr in einem Betrieb der Clariant im Industriepark Frankfurt-Höchst zirka zehn Kilogramm Nitrobenzol aufgrund einer Fehlschaltung in den Kanal für Produktionsabwasser geleitet worden, der nahe der Werksgrenze liegt. (weiterlesen …)
9. Mai 2013 | Frankfurt am Main

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In der Frankfurter Innenstadt fiel am Mittwoch eine 72-Jährige aus einem anfahrenden Krankentransportwagen (KTW). Die Frau stürzte samt Tragestuhl auf die Fahrbahn und verletzte sich dabei schwer.
Die 72-jährige Frankfurterin sollte am Mittwoch gegen 11:20 Uhr von einem privaten Krankentransportunternehmen zu einer Untersuchung in ein Krankenhaus gefahren werden. Hierzu wurde die 72-Jährige auf einem Tragestuhl mit einem Sicherheitsgurt gesichert. Der Tragestuhl wurde auf einer fest installierten Führungsschiene am Boden des Fahrzeuges befestigt. Danach wurde die Heckklappe des Wagens geschlossen und die Fahrt ging zunächst durch die Birminghamstraße in Frankfurt-Nied. (weiterlesen …)
3. April 2013 | Frankfurt am Main
Drei zum Teil lebensgefährlich Verletzte, mehrere tausend Euro Sachschaden sowie eine lang anhaltende Vollsperrung der B 40 waren die Folgen eines schweren Verkehrsunfalls. An der Anschlussstelle Sindlingen waren am Mittwochmittag zwei Pkw zusammen gestoßen. Ein 80-Jähriger musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.
Der schwere Unfall ereignete sich am Mittwoch gegen 12:40 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Sindlingen in Richtung A 66. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor ein 61-jähriger Italiener aus Liederbach die Kontrolle über seinen Jeep Grand Cherokee und prallte in den VW Golf eines älteren Ehepaars aus Eschborn. (weiterlesen …)
21. Februar 2013 | Frankfurt am Main | Wiesbaden

Symbolfoto
Am Mittwochabend haben Einsatzkräfte verschiedener Polizeidienststellen nach einer spektakulären Verfolgungsfahrt quer durch das Rhein-Main-Gebiet einen polizeibekannten Serienstraftäter festgenommen. Bei der Festnahme erlitten drei Polizeibeamte Verletzungen und es entstand erheblicher Sachschaden.
Gegen 18:40 Uhr wurden zivile Polizeibeamte in Wiesbaden auf der B455 auf einen VW Passat aufmerksam, nach dem wegen Autodiebstahls gefahndet wurde. Die Polizisten entschlossen sich daher, den Wagen anzuhalten. Doch der Fahrer des Wagens dachte gar nicht daran, die Anhaltesignale zu beachten und gab Gas. Unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln flüchtete der verdächtige Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit zunächst auf die A66 in Richtung Frankfurt. (weiterlesen …)
16. Februar 2013 | Frankfurt am Main | Rheingau-Taunus-Kreis | Wiesbaden
Die Feuerwehr rettet zahlreiche Verletzte, das THW schafft Zugänge zu eingeschlossenen Personen und Rettungshunde suchen nach Vermissten – rund 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rettungsdienst und Rettungshundestaffel probten am Samstag den Ernstfall. Aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet rückten die Kräfte zu einer ehemaligen Rehaklinik in Bad Schwalbach an.
Bei Bauarbeiten kommt es an der Rehaklinik in Bad Schwalbach zur Explosion einer Fliegerbombe. Zahlreiche Patienten werden verletzt, ein Gebäudeteil stürzt ein – ein Großaufgebot von Feuerwehr und technischem Hilfswerk (THW) rückt an. Zahlreiche Verletzte rufen an den Fenstern und Balkonen um Hilfe (weiterlesen …)
31. Dezember 2012 | Frankfurt am Main | Kreis Mainz-Bingen | Main-Taunus-Kreis | Mainz | Wiesbaden

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Unter diesem Motto findet jedes Jahr am Silvestermorgen das Abschwimmen der Feuerwehr Mainz statt. Die diesjährige 42. Veranstaltung dieser Art, konnte jedoch wegen des Hochwassers nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Die Gefahr dass Teilnehmer abgetrieben werden, war bei dem Wasserstand von 5,55 Metern und der damit verbundenen hohen Fließgeschwindigkeit einfach zu groß. Obwohl es sich bei den Teilnehmern um ausgebildete Rettungsschwimmer und Feuerwehrtaucher handelt, war es nicht zu verantworten die rund zwei Kilometern lange Strecke für die Schwimmer freizugeben. In der 43-jährigen Veranstaltunggeschichte musste zum zweiten Mal das Schwimmen abgesagt werden. Ersatzweise hatten sich die Teilnehmer unter die zahlreichen Zuschauer gemischt und sich mit heißen Getränken, Kartoffelsuppe und Würstchen versorgt. (weiterlesen …)
17. April 2012 | Frankfurt am Main | Kreis Groß-Gerau
Der Mönchwaldtunnel ist erst vor einem Jahr mit der neuen Landebahn des Frankfurter Flughafens in Betrieb gegangen. Diese Landebahn unterquert der knapp 600 Meter lange Tunnel fast mittig. Im Einsatzkonzept ist vorgesehen, dass bei einem Zwischenfall die Feuerwehr Kelsterbach von Norden und die Flughafenfeuerwehr Frankfurt von Süden anfährt.
Letztere ist zwar eigentlich nicht für den Tunnel außerhalb des Betriebsgeländes zuständig, hat aber mit ihrer Wache direkt an der Tunneleinfahrt optimale Eintreffzeiten. Dieses Alarmierungs-, Einsatz- und Kommunikationskonzept wurde am Samstag auf eine harte Probe gestellt. (weiterlesen …)
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27. Februar 2012 | Frankfurt am Main
Am vergangenen Samstag fand in Frankfurt wieder eine aufsehen erregende Katastrophenschutzübung statt. Wie auch bei dem simulierten Flugzeugabsturz 2010 und dem geprobten Terroranschlag in einem U-Bahnhof 2011 wurde dabei das neue System „SOGRO“ zur Patientensichtung getestet. Für die rund 1000 Einsatzkräfte galt es mehr als 250 Verletzte zu behandeln.
Für den ersten Löschzug der Berufsfeuerwehr beginnt die Übung als Brandmeldealarm in der Ballsporthalle „Fraport Arena“ – ein Fan hatte Pyrotechnik gezündet und die Halle leicht verraucht. In der Folge kommt es zu einer Massenpanik, auch ein Teil der Tribüne stürzt ein. Menschen werden zu Boden gedrückt oder unter der Tribüne eingeklemmt. (weiterlesen …)
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10. April 2011 | Frankfurt am Main
(me) Mit knapp 1300 Beteiligten übten Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Verkehrsgesellschaft am Sonntag in Frankfurt ein Horrorszenario: Ein Terroranschlag in einem belebten U-Bahnhof. Das Ganze inklusive elektronischer Triage und mit echter Ermittlungs- und Fahndungsarbeit. “SOLIS 2011″ nannte sich die Katastrophenschutzübung am Ostbahnhof.
9 Uhr in der U-Bahnstation “Ostbahnhof” in Frankfurt: Als eine U-Bahn einfährt, gibt es ein einen lauten Knall. Rauch breitet sich aus, Menschen irren umher oder liegen blutüberströmt am Boden, Hilfeschreie hallen an die Oberfläche. Wer in diesem Moment ohne Vorahnung in der Nähe des U-Bahnhofs war, dürfte einen gehörigen Schrecken bekommen haben. (weiterlesen …)